Schulprojekt Schweiz 

Das Right To Play Schulprojekt gibt den Schülern der 4. bis 6. Klasse in der Schweiz die Möglichkeit, das Leben von Kindern, die in stark benachteiligten Regionen, in Flüchtlingscamps oder auf der Strasse leben, Kriegs- oder Aidswaisen sind, kennenzulernen. Sie erfahren, dass und wie diesen Kindern durch Sport und Spiel geholfen werden kann und dass Sport und Spiel auch ihr Leben positiv beeinflusst. Die Schüler sollen dafür sensibilisiert werden, dass sie in einer privilegierten Welt leben und wir alle Verantwortung für die benachteiligten Menschen, in unserer Nähe und in benachteiligten Ländern, übernehmen müssen und können.

Stellen Sie uns dazu 5 Doppellektionen im Sportunterricht oder 2 halbe Projekttage in der Sporthalle zur Verfügung? Right To Play hat ein spannendes Programm entwickelt, welches selbständig von Right To Play durchgeführt wird und für Schule und Lehrer mit keinerlei Aufwand verbunden ist.

Durchführung

Zwei Coaches von Right To Play führen mit den Kindern das Schulprojekt durch. Sie erarbeiten mit den Schülern die Themen lebensnotwendige Dinge, Impfung, Überwindung von Traumata, Integration und ehrenamtliche Arbeit.

In den Stunden wechseln sich aktive mit theoretischen Teilen ab. Die Kinder spielen Spiele, wie Right To Play sie auch in den Projekten im Feld spielt und welche in einem direkten Zusammenhang mit dem Hauptthema stehen. So werden wichtige Fähigkeiten und Werte wie Fairplay, Toleranz oder Disziplin erlebbar gemacht. Im Anschluss eines Spieles diskutieren die Schüler, was sie im Spiel erlebt haben und welche wichtigen Erkenntnisse sie fürs tägliche Leben daraus ziehen können. Das Leben der Kinder in den Ländern Mali, Sierra Leone und Äthiopien wird im Laufe des Projektes unter verschiedenen Gesichtspunkten gemeinsam erarbeitet.

Der Nutzen von Sport und Spiel ist nicht auf die Gesundheit beschränkt. Die Entfaltung der individuellen Persönlichkeit wird ebenso gefördert wie die Entwicklung einer Gruppe oder der friedliche Austausch zwischen Kulturen, Ethnien und Religionen. “Look after yourself – look after one another” steht für Right To Play’s Philosophie des gegenseitigen Respekts und Mitgefühls. Auch Kinder in der Schweiz können begeistert werden, grundlegende Erfahrungen sammeln und erleben wie Sport und Spiel ihr eigenes Leben positiv verändert.

Auf Wunsch sind wir gerne bereit Inhalt und Zeitgestaltung den individuellen Bedürfnissen der Schule, Klassen oder Lehrperson anzupassen.

Sind Sie interessiert? Anja Levermann, Leiterin des Schulprojektes, freut sich, Ihnen detaillierte Unterlagen zum Schulprojekt und Right To Play zuzustellen oder Ihnen das Projekt persönlich vorzustellen.

Anja Levermann: alevermann@righttoplay.com, Tel. 079 218 83 94

Mehr Bilder zum Schulprogramm finden Sie hier


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